Israel aktuell
Israelische Beamte haben am Freitag zugegeben, Lebensmittel, Wasser und medizinische Hilfsgüter verdorben zu haben, die am Grenzübergang Kerem Shalom in mehr als 1.000 Hilfslastwagen verpackt waren, die nach der Blockierung ihrer Verteilung im Gazastreifen verrottet waren.
(Meldung bei MEMo vom 26.7.2027)
Nach Angaben des israelischen öffentlich-rechtlichen Senders KAN beförderten die Hilfslastwagen Zehntausende humanitäre Pakete. Sie waren wochenlang ohne Verteilung an der Überfahrt unter der Sonne zurückgelassen worden, bis sie verdorben waren.
Das Gesundheitsministerium von Gaza gab am Freitag bekannt, dass die Zahl der Todesopfer durch Hunger und Unterernährung seit Oktober 2023 122 Palästinenser erreicht hat, darunter 83 Kinder.
Automatisierte Übersetzung aus MEMo vom 26.7.2025

Seit fast zwei Jahren begeht Israel Völkermord in Gaza und handelt systematisch und vorsätzlich, um die dortige palästinensische Gesellschaft durch Massentötungen zu zerstören,
Israels führt Krieg gegen ...
- die palästinensische Zivilbevölkerung
- den Libanon
- Syrien
- den Iran
Israel bombardiert ab 13.6.2025 großflächig iranische Städte und Industrieanlagen, darunter unter anderem mehrere Atom- und Militäranlagen, unter dem Vorwand, der Iran arbeite an einer Atombombe. Israel behauptet seit 30 Jahren, der Iran stehe kurz davor, über die Atombombe zu verfügen. Sicherheitsexperten - auch aus den USA, bestreiten eindeutig diese Behauptung.
Israel greift am 13.6.2025 den Iran an unter dem Vorwand, die iranische Atombombe und damit die Gefahr einer Vernichtung Israels - was dem Iran unterstellt wird - zuvorzukommen. Selbstverteidigung durch einen Präventivschlag. Israel kann es gut machen, weiß es doch, dass der große Bruder USA hinter ihm steht. Und am 22.6.2025 greifen die USA mit bunker-brechenden Waffen den Iran an.
Das Problem: die iranische Bombe gibt es nicht! Israel behauptet dies seit über 30 Jahren.
82 Prozent der jüdischen Israelis sprechen sich für die Vertreibung der Bewohner des Gazastreifens aus.
56 Prozent befürworten die Vertreibung der palästinensischen Israelis aus Israel.

Mit dem Satz Willkommen in der Hölle wurden palästinensische Gefangene von ihren Peinigern begrüßt. Und wie die Hölle aussieht, beschreibt die israelische Menschenrechts-Organisation B'Tselem
Ein ehemaliger Verteidigungsminister Israels stellt fest: ethnische Säuberung

Dies hat die Knesset - das israelische Parlament - beschlossen.
Die Knesset hat das Gesetz gebilligt, die UNRWA-Tätigkeiten auf israelischem Staatsgebiet ab 2025 untersagen.
Israelische Kriegsdienstverweigerer - Nicht mehr ihr Krieg
130 israelische Deserteure erklären in einem gemeinsamen Brief, warum sie sich weigern, weiter zu kämpfen. Die taz hat mit drei von ihnen gesprochen.
Zilberman High School in Be'er Sheva (Israel): "Sie fragten mich, ob ich Palästina unterstütze, ich sagte nein und dass ich nur die kleinen Kinder in Gaza unterstütze, das sie in ihre Häuser zurückkehren", sagte die 12jährige, arabische Schülerin.
- Die Schüler: umringen die Schülerin und singen: "Dein Dorf soll brennen",
- Ein Terrorist berichtet aus der Hölle
- Welcome to Hell (Auszüge)
- Das Foltergefängnis Sde Teimann (II)
- Bericht aus der Hölle
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