Israel aktuell
Am 28. Februar 2026 griffen Israel und die USA den Iran an. Ziel der Angriffe waren zunächst wichtige iranische Amtsträger, Militärkommandeure und Einrichtungen. Aber wie auch in Gaza sind die Opfer überwiegend Zivilisten.
Am 27.11.2024 kam ein Waffenstillstand zwischen Israel und der Hisbollah zustande.
Mehr als zehntausend israelische Verstöße wurden seitdem registriert. Die ungehinderte Kontinuität israelischer Angriffe auf den Libanon und die Ausweitung israelischer Hegemonie in der Region, in ständiger Verletzung des internationalen Rechts, stellt eine perfektionierte Kolonialstrategie dar und verdeutlicht nochmals das Versagen internationaler Mechanismen. (TRT Deutsch)
Das Gefangeneninformationsbüro trauerte um den gefangenen Rettungssanitäter Hatem Ismail Rayan (59 Jahre alt) aus dem Gazastreifen, der als Märtyrer im Wüstengefängnis “Negev” starb, nachdem er am 27.12.2024 zusammen mit seinem verletzten Sohn Moaz aus dem Kamal Adwan Hospital festgenommen worden war.
Das Prisoners' Information Office bestätigte in einer Presseerklärung, dass der Tod des Märtyrers Rayan in Gefängnissen zu den anhaltenden Verbrechen der Besatzung gegen Gefangene hinzukommt. Damit steigt die Zahl der Märtyrer der Gefangenenbewegung, deren Identität seit dem 7. Oktober 2023 bekannt ist, im Rahmen einer Politik systematischer Tötung und des Verschwindenlassens palästinensischer Gefangener auf (88) Märtyrer, darunter (52) Gefangene aus dem Gazastreifen.
Quelle:
Asramedia.ps
Der israelisch-palästinensische Direktor von Human Rights Watch (HRW), Omar Shakir, trat am 2.2.2026 nach 10 jahren Arbeit bei der Organisation zurück. Er protestierte damit gegen die Entscheidung auf höherer Ebene, einen Bericht zurück zu halten. Darin wird festgestellt, wie Israel jahrzehntelang den Palästinensern das Recht auf Rückkehr in ihre Heimat verweigert - ein “Verbrechen gegen die Menschlichkeit”.
Der neue Exekutivdirektor Philippe Bolopion stoppte den Bericht vor seiner geplanten Veröffentlichung im Dezember 2025.
Der Bericht enthält Interviews mit 53 palästinensischen Flüchtlingen und Feldforschungen in Flüchtlingslagern in Jordanien, Syrien und dem Libanon. Der Bericht stellte eine Verbindung her zwischen der Vertreibungen von 1948 bis heute mit der Räumung der Lager in Gaza und im Westjordanland in den letzten zwei Jahren.
Als Begründung gab er an, ein hochrangiger Politiker habe ihm gesagt, dies werde als Aufruf “zur demografischen Auslöschung des Jüdischseins im israelischen Staat” aufgefasst.
Milena Ansari, eine palästinensische Assistenzforscherin und das einzige andere Mitglied des Israel- und Palästina-Teams von HRW, trat ebenfalls zurück.
Quelle:
Drop Site
Am 20. Januar 2026 veröffentlichte
B'Tselem neue Zahlen und Zeugenaussagen, die das Ausmaß der Gewalt gegen Palästinenser in israelischen Gefängnissen offenlegen
Der israelische Minister für Kulturerbe, Amichai Eliyahu, hat bekannt gegeben, dass israelische Agenten derzeit im Iran aktiv sind.
In einem Interview mit dem israelischen Armeeradio sprach Eliyahu über die israelischen Operationen im Iran im vergangenen Jahr und behauptete, dass die Aktivitäten andauern, so Israel Hayom Zeitung.
Apartheid nicht nur im Westjordanland: Israels Rassentrennung, Rasismus, Polizeigewalt und Straflosigkeit gegen israelisch Palästinenser.
In Tarabin Al-Sana leben rund 1.000 Menschen. Im Gegensatz zu vielen anderen Beduinendörfer Im Negev (Naqab) ist es offiziell vom Staat anerkannt.
Da die Zielsetzung der aktuell beschlossenen Gesetze die Verhinderung von Hilfsleistungen für die vom Völkermord betroffene Bevölkerung ist, kann daraus gefolgert werden, dass auch das Parlament wegen Völkermord sich vor dem Internationalen Gerichtshof verantworten muss. Dies gilt zumindest für die Abgeordnete, die den Gesetzen zugestimmt haben.
Oh Israel, was hast du getan ?
70.000 Tote, 170.000 Verletzte - zum größten Teil Zivilisten und überwiegend Frauen und Kinder, Tausende von Leichen liegen noch unter den Trümmern und 80% alles Gebäude liegen in Trümmern; eine ganze Kultur ist zerstört, unwiederbringlich: Kirchen, Moscheen, historische Gebäude aus mehreren Tausend Jahren Geschichte.
Motiv: Rache und Gier nach dem Land, das dir nicht gehört.
Er ist Anwalt, organisiert friedliche Demonstrationen und ist Stadtrat seiner Heimatstadt Umm al-Fahm im Norden Israels. Ein "Terrorist" berichtet aus der Hölle.
Wütende Palästinenser aus dem Beduinendorf Tarabin in der besetzten Negev-Region im Süden Palästinas, das seit 1948 unter israelischer Kontrolle steht, warfen Steine auf Itamar Ben Gvir, den Rechtsextremisten, der als sogenannter Minister für nationale Sicherheit in der israelischen Besatzungsregierung fungierte.
Warum sollte Israel beim ESC (EUROvision Song Contest) dabei sein? Zwei Gründe, warum es nicht dabei sein sollte:
Israelische Beamte haben am Freitag zugegeben, Lebensmittel, Wasser und medizinische Hilfsgüter verdorben zu haben,
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