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Uncategorised

Dieser Artokel basiert auf dem Wijipedia-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen, abgerufen am 27.5.2026

Nicht identisch mit dem Begriff "Kriegsverbrechen" und daher von ihnen abzugrenzen sind die Begriffe Massenmord, Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit/Menschheit, 

Kriegsverbrechen sind schwere Verstöße von Angehörigen eines kriegführenden Staates gegen die Regeln des in internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikten anwendbaren Völkerrechts, deren Strafbarkeit sich unmittelbar aus dem Völkerrecht ergibt.[1] 

Nach heutigem Stand des Völkergewohnheitsrechts sind Kriegsverbrechen ausgewählte und schwere Verstöße gegen die Regeln des in internationalen oder nicht internationalen bewaffneten Konflikten anwendbaren Völkerrechtes. Kriegsverbrechen können daher einerseits auch dann begangen werden, wenn der bewaffnete Konflikt unterhalb der Schwelle eines Krieges im engeren Sinne bleibt. Zudem können Kriegsverbrechen andererseits auch in nichtinternationalen bewaffneten Konflikten begangen werden. 

Zu den in bewaffneten Konflikten anwendbaren Regeln des Völkerrechtes, die zusammenfassend auch als Humanitäres Völkerrecht bezeichnet werden, zählen namentlich u. a. die Haager Landkriegsordnung (1907), die Genfer Konventionen (1949) sowie deren beiden Zusatzprotokolle aus dem Jahre 1977. Die dort verankerten Regeln sind im Ausgangspunkt für diejenigen an einem bewaffneten Konflikt beteiligten Parteien bindend, die zugleich Vertragspartei dieser internationalen Übereinkünfte sind.

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat ...eine Liste der gewohnheitsrechtlichen Regeln des humanitären Völkerrechts herausgegeben, die auch in einer deutschen Übersetzung[5] vorliegt.

Die umfassendste Rechtsquelle hinsichtlich der heute als Kriegsverbrechen zu ahndenden Tatbestände nach dem Völkerstrafrecht ist das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs. Dieses listet in Art. 5 als strafbare Verbrechen den Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das Verbrechen der Aggression sowie Kriegsverbrechen auf. Artikel 8 Abs. 2 des Statutes listet zahlreiche Verbrechen auf, die als Kriegsverbrechen gelten. Das Statut unterscheidet Kriegsverbrechen in internationalen Konflikten und in nichtinternationalen Konflikten. Zu den Kriegsverbrechen in internationalen Konflikten gehören zum einen „schwere Verletzungen der Genfer Abkommen vom 12. August 1949, (…) gegen die nach dem jeweiligen Genfer Abkommen geschützten Personen oder Güter“. Als Handlungen werden folgende in Artikel 8 Abs. 2 a) angegeben:[10]

  1. vorsätzliche Tötung;
  2. Folter oder unmenschliche Behandlung einschließlich biologischer Versuche;
  3. vorsätzliche Verursachung großer Leiden oder schwere Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der Gesundheit;
    Zerstörung und Aneignung von Gut in großem Ausmaß, die durch militärische Erfordernisse nicht gerechtfertigt sind und rechtswidrig und willkürlich vorgenommen werden;
    Nötigung eines Kriegsgefangenen oder einer anderen geschützten Person zur Dienstleistung in den Streitkräften einer feindlichen Macht;
    vorsätzlicher Entzug des Rechts eines Kriegsgefangenen oder einer anderen geschützten Person auf ein unparteiisches ordentliches Gerichtsverfahren;
    rechtswidrige Vertreibung oder Überführung oder rechtswidrige Gefangenhaltung;
    Geiselnahme;

Daneben sind auch Kriegsverbrechen in internationalen Konflikten „andere schwere Verstöße gegen die (…) im internationalen bewaffneten Konflikt anwendbaren Gesetze und Gebräuche“. Insgesamt hat dieser Abschnitt, Art. 8 Abs. 2 b) 26 Unterpunkte. Zu diesen aufgelisteten Kriegsverbrechen gehören unter anderem folgende Handlungen:[10]

  1. vorsätzliche Angriffe auf die Zivilbevölkerung als solche oder auf einzelne Zivilpersonen, die an den Feindseligkeiten nicht unmittelbar teilnehmen;
    vorsätzliche Angriffe auf zivile Objekte und humanitäre Operationen
    vorsätzliches Führen eines Angriffs in der Kenntnis, dass dieser auch Verluste an Menschenleben, die Verwundung von Zivilpersonen, die Beschädigung ziviler Objekte (…) verursachen wird, die eindeutig in keinem Verhältnis zu dem insgesamt erwarteten konkreten und unmittelbaren militärischen Vorteil stehen;
    der Angriff auf unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, die nichtmilitärische Ziele sind (….);
    die Tötung oder Verwundung eines die Waffen streckenden oder wehrlosen Kombattanten, der sich (…) ergeben hat;
    die Plünderung einer Stadt oder Ansiedlung (…);
    die Verwendung von Gift oder vergifteten Waffen;
    die Verwendung erstickender, giftiger oder gleichartiger Gase (…);
    die Verwendung von Waffen, Geschossen, Stoffen und Methoden der Kriegführung, die geeignet sind, überflüssige Verletzungen oder unnötige Leiden zu verursachen (…);
    Vergewaltigung, sexuelle Sklaverei, Nötigung zur Prostitution (…);
    die Benutzung der Anwesenheit einer Zivilperson oder einer anderen geschützten Person, um Kampfhandlungen von gewissen Punkten, Gebieten oder Streitkräften fernzuhalten;
    das vorsätzliche Aushungern von Zivilpersonen (…).

Der eine darf rein, der andere nicht.

Zuerst dachte ich, das ist ein Scherz, ein böser, ein zynischer. Nein so was geht gar nicht!

Aber es war kein Scherz. Es war zynische, bösartige, nicht zu überbietende Entgleisung des menschlichen Geistes. Es war Blasphemie; Esel erhalten Asyl, Kinder verhungern und krepieren und müssen draußen bleiben, obwohl sie dringend medizinische Versorgung benötigen. Es war das deutsche Pendant zum (ehem.) israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant, der sagte: "Wir kämpfen gegen menschliche Tiere und wir handeln entsprechend."
Während Gallant sagte, dass Palästinenser Tiere sind, zeigt diese Entgleisung in Deutschland, dass Palästinenser in Gaza weniger wert sind als Tiere, als Esel. Die Sätze von Gallant landeten beim Internationalen Strafgerichtshof, der einen internationalen Haftbefehl gegen ihn erließ und beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag, der wegen Völkermord gegen Israel ermittelt.  Der Autor dieses Artikels stellt Strafanzeige wegen illegalem Handel mit Diebes- bzw. Raubgut und wegen Volksverhetzung. Einige Medien empfinden ein unendliches Mitleid mit dieser geschundenen Kreatur, den Eseln. 4 davon haben Asyl in RLP erhalten.

Worum geht es?

Sie haben richtig gelesen, es geht um Esel. Lassen wir die Medien doch selber sprechen. Für vernünftige Menschen und auch Medien ist das Erkennen von Zynismus kein Problem.  Das gilt nicht für alle Medien, vgl. Punkte 1 + 2 der folgenden Liste.

  1. Aus Gaza gerettete Eselchen finden ein Zuhause in Oppenheim - Willkommen Anna, Elsa, Greta und Rudi! Vier Eselchen, die aus dem Kriegsgebiet in Gaza gerettet wurden, dürfen im Tiergarten Oppenheim ein neues Leben beginnen. ( Allgemeine Zeitung, Mainz, 14.11.2025)
  2. Vier Esel aus Israel finden Zuflucht auf Ballermann-Ranch - Die Organisation „Starting over Sanctuary“ rettet die Esel aus dem Kriegsgebiet und vermittelt sie in ihr neues Zuhause auf der „Gut Aiderbichl Ballermann-Ranch“ in Blockwinkel.
    Die Esel hätten schwer arbeiten müssen, seien sehr schlecht behandelt worden, hätten keinerlei Rechte. Krankheiten werden nicht behandelt. „Esel ergeben sich in ihr Schicksal“, erklärt X (Der Name interessiert nicht, die Redaktion). „Starting over Sanctuary“ (eine israel. Tierschutz-Organisation, Redaktion) behandelt die Tiere, die sie auf ihre Höfe rettet, kastriert sie. Und versucht, sie an Tierschützer weltweit zu vermitteln, damit sie ein artgerechtes Leben führen können. ( Kreiszeitung.de, 14.11.2025) 
  3. Während die Bundesregierung sich gegen die Evakuierung verletzter Kinder aus Gaza stemmt, haben acht Esel aus dem Gazastreifen in Deutschland Zuflucht gefunden. Sie wurden vom israelischen Verein „Zuflucht zum Neuanfang“ ausgeflogen. ( Magazin TRTDEUTSCH, 26.11.2025)
  4. Esel aus Gaza gern, aber keine Kinder - Israelischer Verein fliegt Nutztiere aus Gaza nach Deutschland aus
    Acht Esel aus dem Gazastreifen haben in Deutschland ein neues Zuhause gefunden. Sie waren Teil einer Aktion des israelischen Vereins »Zuflucht zum Neuanfang«, der angeblich 50 herrenlose und verletzte Esel aus dem Kriegsgebiet gerettet haben will. Per Flugzeug wurden sie nach Lüttich gebracht: Vier von ihnen wurden von Unterstützerinnen des Tiergartens Oppenheim aus Rheinland-Pfalz abgeholt. Weitere vier Esel sollen auf ein Landgut namens »Ballermann-Ranch« ins niedersächsische Blockwinkel gebracht worden sein. ... Der Stall der Tiere in Oppenheim wurde isoliert und zusätzliche Decken bereitgestellt, da die Esel aus Gaza wärmere Temperaturen gewöhnt seien. ... Den Tieren gehe es gut, laut der Regionalzeitung nähmen sie »sogar schon vorsichtig Kontakt zu den anderen Bewohnern des Tiergartens auf«. ( nd, Neues Deutschland)
  5. Über die Hintergründe dieser "Tierwohl-Aktion" und der daran beteiligten Personen oder Institutionen berichtet der Middle East Monitor:
    Berichten zufolge hat die israelische Armee Hunderte Esel aus dem belagerten Gazastreifen gestohlen, nach Israel geschmuggelt und nach Frankreich transportiert, um ihren Einsatz beim Wiederaufbau zu verhindern, berichtete der Israelische Medien-Kanal Kan. 
    Laut Kan erfolgte die organisierte Plünderung Dutzender Esel aus dem Gazastreifen in Abstimmung mit israelischen Organisationen und die Komplizenschaft europäischer Institutionen, insbesondere französischer und belgischer.
    Dem Bericht zufolge haben israelische Soldaten die Esel aus Gebieten geplündert, in die sie im Gazastreifen eingedrungen sind, unter dem Vorwand, “sie vor Krankheit und Vernachlässigung zu retten”. 
    Israelische Medien berichteten über die Plünderung als “tierärztliche Rettungsaktion” und versäumten es, ihre palästinensischen Besitzer zu erwähnen, die hauptsächlich auf die Tiere als wesentliches Transportmittel angewiesen waren, um israelischen Völkermordangriffen in Gaza zu entkommen. 
    Nach internationalem Recht wird die erzwungene Beschlagnahmung zivilen Eigentums während eines bewaffneten Konflikts als Kriegsverbrechen eingestuft. 
    Aus dem Bericht  von Kan ging hervor, dass die aus Gaza gesammelten Esel auf eine israelische Farm namens “Starting Over Sanctuary” in Moshav Harot südlich von Tel Aviv gebracht wurden, die von Sharon Cohen betrieben wurde.
    Auf der Website des Hofes werden die Tiere als Opfer “psychischer Traumata” dargestellt und es wird behauptet, dass sie einer Sonderbehandlung bedürfen, ohne die ursprünglichen Besitzern oder Eigentümer zu nennen. 
    Laut Kan startete am 18. Mai 2025 die erste Lieferung von 58 Eseln vom Flughafen Ben Gurion zum Flughafen Lüttich in Belgien und dann zu Tierheimen in Frankreich und Belgien. Die Lieferung wurde von der Organisation Network for Animals unter der Leitung von Gloria Davis und Shannon Edwards sowie vom israelischen Unternehmen Orien Cargo koordiniert.
    Zu den mitwirkenden Tierheimen gehört La Tanière – Zoo Refuge in der Nähe der französischen Stadt Chartres, das die Esel herzlich aufgenommen und sie als Symbol für „Mitgefühl und Zivilisiertheit“ gefeiert hat, wobei jedem Esel eine „Geschichte der Flucht aus der Hölle“ zugeschrieben wurde, ohne dass dabei auf ihre palästinensische Herkunft oder ihre Besitzer Bezug genommen wurde.

Bereits Mitte 2024 zeichnete sich in Gaza die menschliche Katastrophe deutlich ab. Viele wollten helfen, um 32 schwer verletzte Kinder in Deutschland zu behandeln. Die Kosten waren geklärt, die Einreiseformulare ausgefüllt. Im Gegensatz zu den Eseln durften die Kinder nicht nach Deutschland. Die Meisten sind mittlerweile wegen fehlender Behandlung gestorben.

Warum? Die Bundesregierung ließ verlauten: Aus Regierungskreisen heißt es: "In den letzten Monaten haben Sicherheitsprüfungen im Gaza-Kontext deutlich gemacht, dass extremistische Einstellungen - etwa unter dem Gesichtspunkt der Hamas-Mitgliedschaft oder als deren möglicher Sympathisant - vorkommen können. ( tagsschau.de, 10.7.24)

Auch 2025 lehnte die Bundesregierung erneut Bemühungen ab, Kinder aus Gaza in Deutschland zu behandeln. Vgl. tagesschauu.de, 6.8.2025)

Zur juristischen Bewertung:

Es handelt sich um Diebesgut. Als Dieb oder zumindest als Unterstützer der Diebe kommt nur die israelische Armee in Frage. Denn nur sie hatte die Kontrolle über den Zugang zu dem Gebiet, aus dem die Esel stammen. Beteiligt am illegalen Handel mit Diebesgut ist auch die in den Medien genannte israelische Tierschutzorganisation.
Dabei handelt es sich zumindest um schweren Raub, wenn nicht sogar Raubmord. Die Eigentümer der Tiere, so schlecht ihr  gesundheitlicher Zustand auch sein mag, braucht sie. Es war und ist immer noch unter den katastrophalen Umständen ein wichtiges Transportmittel. Die menschenverachtenden Vertreibungsbefehle der israelischen Armee - von ihr ebenso zynisch Evakuierungsanordnung genannt - verursachten Mehrfach-Fluchtbewegungen von über 2 Mio. Menschen in Gaza, gleich ob alt, krank, behindert, verletzt und das ohne Verkehrsmittel. 
Nach internationalem Recht gilt die erzwungene Beschlagnahmung zivilen Eigentums während eines bewaffneten Konflikts als Kriegsverbrechen.

Warum wir die REMIGRATION der Esel fordern, zeigen die Bilder zu folgenden Punkten:

  1. Die Eigentümer brauchen sie als Transportmittel. Sie haben sonst nichts, um vor Bomben und Granaten zu fliehen.
  2. Der Hunger ist allgegenwärtig. Bevor ein Esel nach Israel gekidnappt wird, kann ihn ein palästinensischer Vater (odr auch Mutter) schlachten, ihre Kinder satt zu kriegen, denn der Alltag sieht so aus.  

Die Bilder von misshandelten Eseln:

  1. https://www.activestills.org - 1. - 5.10.2025 in Khan Yunis, Gaza-Streifen
  2. https://www.activestills.org - 6. - 10.10.2025, Khan Yunis, Gaza-Streifen

Verwendete Quellen:

  1. Bildquellen: Activestills.org (s. o.), Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hausesel, Von Adrian Pingstone - Selbst fotografiert, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=123075
  2. https://www.akhbaralyawm.com/news/462298/ (arabisch, Übersetzer nutzen !)
  3. Die angegebenen Medien, s. o. 

Weite Quellen:

  1. Die Welt-Tierschutz-Organisation
  2. Die Occupied News - Nachrichten aus Palästina schreibt: Für viele ist die Geschichte der vier aus Gaza „geretteten“ Esel ein weiterer Beweis für den unmenschlichen Zynismus der deutschen Politik.

 

 

Sorry, der Artikel bekam einen anderen Titel und ist  hier: Heilige aus dem Abendland zu Besuch bei einem palästinensischen Bischof in Jerusalem

Ich gendere nicht! Es lohnt nicht.

Trotz Artikel 5 (Freiheit der Meinung) ist in Deutschland ein freies Sprechen nicht mehr möglich. Regierungskonforme Staatsanwälte klagen Menschen an, weil Sie ...

 "Freiheit für Palästina, vom Jordan bis zum Mittelmeer" fordern. 
Sie - die Staatsanwälte - interpretieren diesen Satz als Aufruf zur Gewalt und Aufforderung zur Auslöschung des Staates Israel.
Dass mehrere Gerichte das ganz anders sehen, u. a. das LG Mannheim, interessiert Sie nicht. Sie versuchen es immer wieder und schüchtern die Kritiker deutscher und israelischer Politik ein. Besonders arg treiben es die Staatsanwälte in Berlin. Demonstrationen gegen den Völkermord verbieten Berliner Behörden in großem Umfang - trotz Artikel 8 des Grundgesetzes. 

Sie formulieren als deutsche Staatsraison die Pflicht zur Anerkennung des Existenzrechtes des Staates Israel. 
Leider hat die Gründung des Staates Israel einen Geburtsfehler: mit der Gründung dieses Staates war die Vertreibung von ca. 75% der vorhandenen Urbevölkerung verbunden. Aber Vertreibung ist kein Recht, sondern Unrecht. Der vorletzte deutsche Politiker, der Vertreibung als Recht erkannte, hieß ....Na, raten Sie mal.
Olav Scholz und Friedrich Merz waren sicherlich nicht die letzten deutschen Politiker, die Vertreibung als Recht erkennen.    

Ich versichere hiermit, dass ich und alle an dieser Internetseite beteiligte Personen ihre politischen Ziele mit friedlichen Mitteln verfolgen. Wir verherrlichen keine Gewalt, aber wir versuchen, ihre Ursachen zu verstehen. Wer dies nicht versucht, wird für den Frieden keine Wirkung haben. 

Ich vergleiche Elemente der deutschen Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 mit der Politik Israels. Ich verwende Begriffe wie KZ, Reichskristallnacht, Faschismus u. ä. .
Politik und Presse generieren daraus den Vorwurf des Antisemitismus. Durch diesen Vergleich sollen die Opfer des Nationalsozialismus angeblich verunglimpft werden.

Ich entgegne als Autor dieses Artikels: Jedes Verbrechen hat seinen eigenen Unwert, seine eigenen Täter und seine eigenen Opfer.

  1. Die Opfer der Shoa sind jüdische Menschen in Deutschland, Polen, Russland und ...
  2. Die Täter der Shoa sind Deutsche: deutsche Beamte, deutsche Soldaten, deutsche SS-Angehörige, deutsche Normalbürger, die z.B. sich versteckende Juden verraten haben. 
    Auch Menschen anderer Länder sind durch Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland schuldig geworden (z.B. Ukraine) oder hatten ihren eigenen nationalen Antisemitismus (z.B. Polen, Ukraine, damals noch zur UdSSR gehörig.) Auch diese Fakten mindern die von Deutschen begangenen Verbrechen des Holocaust nicht. 
  3. Die Opfer im Palästina-Israel-Konflikt sind die nicht-jüdischen Menschen in Palästina. 
  4. Die Täter im Palästina-Israel-Konflikt sind israelische Soldaten, jüdisch-zionistische Siedler und jüdisch-israelische Normalbürger, von denen 82% die Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung befürwortet. 

Kein Verbrechen ist identisch mit einem anderen, aber es gibt Merkmale, die beim Vergleich verblüffende Ähnlichkeiten aufweisen. Merkmale können sein: der Stacheldraht, die Mauer und die Arroganz der Macht. Auch Deutschland kennt eine Mauer. "Anti-imperialistischer Schutzwall" nannten die Erbauer ihr Werk. Auch hier eine Parallele.

Bemerkungen zur Religion: In den voranstehenden Ausführungen habe ich versucht, um die Vokabel "jüdisch" eine  riesigen Bogen zu machen. Es ist mir nicht gelungen. Aber das hängt nicht an mir sondern am  Staat Israel. Sein Parlament hat ein Gesetz erlassen, in dem es heißt: "Der Staat Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes."  Und deutsche Juden haben reagiert: "Nicht in unserem Namen" steht auf der Internetseite der Jüdischen Stimme. Trotz Shoa - oder vielleicht gerade ihretwegen - können jüdische Menschen sehr wohl zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. Näheres dazu finden sie bei Esther Bejerano und Evelyn Hecht-Galinski. Frau Bejerano und dem Vater von Frau Hecht-Galinski, den sie auch gerne zitiert, wird der Satz zugeschrieben: "Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um ... ", aber lesen Sie es selbst. 

Haben Sie alles verstanden Herr oder Frau Staatsanwalt? 
Ich erkläre es Ihnen auch gerne vor Gericht. 
Und Ihre Anklage verstehe ich als Unterdrückung des Vorwurfs, dass sich Deutschland an einem Völkermord beteiligt. Und als Friedensvermittler brauchen wir Euch nicht !!!

Verwendete Quellen: 

  1. https://hanspeter.stalder.ch/dossiers/palaestina-israel/hecht-galinski-evelyn-das-elfte-gebot-israel-darf-alles
  2. https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-judische-gewissen-der-nation-6394144.html

 

 

 

 

Diese Frage stellen wir uns auch. Wir haben auch eine Antwort: weil die Politik von heute der Politik seit 1933 immer ähnlicher wird.

Die Nachdenkseiten sind da weniger provokant, aber trotzdem sehr seriös. Ein Auszug:   

Mittlerweile 30 Staaten, darunter engste Verbündete Deutschlands wie Frankreich, Spanien, Großbritannien, alle nordischen und baltischen Staaten, Japan, Australien, Kanada und die Schweiz, fordern in einem gemeinsamen Aufruf das sofortige Ende des Krieges in Gaza sowie ein Ende der „unmenschlichen Tötung von Zivilisten auf der Suche nach Lebensmitteln“. Die Tatsache, dass Deutschland diesen Appell nicht unterzeichnet hat, sorgt aktuell für einigen politischen und medialen Wirbel. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, ob der Aufruf Thema bei der Kabinettssitzung war und aus welchen Gründen die Bundesregierung sich entschieden hat, diesen Aufruf nicht zu unterzeichnen. 

Der Artikel zum weiterlesen.

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  1. Vereinte Nationen und Unterorganisationen: ttps://www.un.org/en/about-us/copyright und https://shop.un.org/rights-permissions
  2. OCHA - Unterorganisation der VN (Siehe VN)
  3.  

  

Militär: Zwischen dem 24. und 30. Dezember wurden elf Palästinenser, darunter zwei Frauen und zwei Kinder, von israelischen Streitkräften getötet. Zehn dieser Todesfälle ereigneten sich innerhalb von 48 Stunden zwischen dem 24. und 25. Dezember im nördlichen Westjordanland, acht wurden bei Luftangriffen israelischer Streitkräfte getötet. Der Zugang zu Wasser und medizinischer Versorgung ist fast unmöglich. Mindestens 21 palästinensische Haushalte mit 94 Einwohnern bleiben nach einer zweitägigen Operation der israelischen Streitkräfte in den Flüchtlingslagern Tulkarm und Nur Shams vertrieben. Ursache sind Schäden an etwa 1.050 Wohneinheiten führte.

Inner-palästinensische Zusammenstöße mit palästinensischen Streitkräften der Autonomiebehörde führten seit dem 5. Dezember eine Operation im Flüchtlingslager Jenin durch. Elf Palästinenser (auf beiden Seiten) wurden getötet, darunter zwei Kinder. Die UNRWA hat ihre Dienste im Lager für 19 Tage eingestellt, unter anderem an vier Schulen, die etwa 1.700 Schüler.

Siedlergewalt: Im Berichtszeitraum dokumentierte die OCHA 19 Vorfälle israelischer Siedler, die zu Opfern und / oder Schäden an palästinensischem Eigentum führten. Die Vorfälle führten zur Verletzung von neun Palästinensern, darunter zwei Kinder, und zum Vandalismus von zwei Tierheimen, drei Fahrzeugen und über 170 Olivensetzlingen und Weinreben.

Haus-Abrisse: Im Berichtszeitraum dokumentierte die OCHA den Abriss von 16 palästinensischen Strukturen im gesamten Westjordanland, darunter zwei in Ostjerusalem und 14 in Gebiet C, da keine von Israel ausgestellten Baugenehmigungen vorliegen, die für Palästinenser nahezu unmöglich zu erhalten sind. Infolgedessen wurden 13 Menschen vertrieben, darunter acht Kinder, und ansonsten waren rund 50 Menschen betroffen.

Quelle: UN OCHA: https://www.ochaopt.org/content/humanitarian-situation-update-252-west-bank

 

  1. Israel kann nur Krieg und Vertreibung
  2. Die Gewalt der Siedler

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