Uncategorised
Dieser Artokel basiert auf dem Wijipedia-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsverbrechen, abgerufen am 27.5.2026
Nicht identisch mit dem Begriff "Kriegsverbrechen" und daher von ihnen abzugrenzen sind die Begriffe Massenmord, Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit/Menschheit,
Kriegsverbrechen sind schwere Verstöße von Angehörigen eines kriegführenden Staates gegen die Regeln des in internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikten anwendbaren Völkerrechts, deren Strafbarkeit sich unmittelbar aus dem Völkerrecht ergibt.[1]
Nach heutigem Stand des Völkergewohnheitsrechts sind Kriegsverbrechen ausgewählte und schwere Verstöße gegen die Regeln des in internationalen oder nicht internationalen bewaffneten Konflikten anwendbaren Völkerrechtes. Kriegsverbrechen können daher einerseits auch dann begangen werden, wenn der bewaffnete Konflikt unterhalb der Schwelle eines Krieges im engeren Sinne bleibt. Zudem können Kriegsverbrechen andererseits auch in nichtinternationalen bewaffneten Konflikten begangen werden.
Zu den in bewaffneten Konflikten anwendbaren Regeln des Völkerrechtes, die zusammenfassend auch als Humanitäres Völkerrecht bezeichnet werden, zählen namentlich u. a. die Haager Landkriegsordnung (1907), die Genfer Konventionen (1949) sowie deren beiden Zusatzprotokolle aus dem Jahre 1977. Die dort verankerten Regeln sind im Ausgangspunkt für diejenigen an einem bewaffneten Konflikt beteiligten Parteien bindend, die zugleich Vertragspartei dieser internationalen Übereinkünfte sind.
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz hat ...eine Liste der gewohnheitsrechtlichen Regeln des humanitären Völkerrechts herausgegeben, die auch in einer deutschen Übersetzung[5] vorliegt.
Die umfassendste Rechtsquelle hinsichtlich der heute als Kriegsverbrechen zu ahndenden Tatbestände nach dem Völkerstrafrecht ist das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs. Dieses listet in Art. 5 als strafbare Verbrechen den Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das Verbrechen der Aggression sowie Kriegsverbrechen auf. Artikel 8 Abs. 2 des Statutes listet zahlreiche Verbrechen auf, die als Kriegsverbrechen gelten. Das Statut unterscheidet Kriegsverbrechen in internationalen Konflikten und in nichtinternationalen Konflikten. Zu den Kriegsverbrechen in internationalen Konflikten gehören zum einen „schwere Verletzungen der Genfer Abkommen vom 12. August 1949, (…) gegen die nach dem jeweiligen Genfer Abkommen geschützten Personen oder Güter“. Als Handlungen werden folgende in Artikel 8 Abs. 2 a) angegeben:[10]
- vorsätzliche Tötung;
- Folter oder unmenschliche Behandlung einschließlich biologischer Versuche;
- vorsätzliche Verursachung großer Leiden oder schwere Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der Gesundheit;
Zerstörung und Aneignung von Gut in großem Ausmaß, die durch militärische Erfordernisse nicht gerechtfertigt sind und rechtswidrig und willkürlich vorgenommen werden;
Nötigung eines Kriegsgefangenen oder einer anderen geschützten Person zur Dienstleistung in den Streitkräften einer feindlichen Macht;
vorsätzlicher Entzug des Rechts eines Kriegsgefangenen oder einer anderen geschützten Person auf ein unparteiisches ordentliches Gerichtsverfahren;
rechtswidrige Vertreibung oder Überführung oder rechtswidrige Gefangenhaltung;
Geiselnahme;
Daneben sind auch Kriegsverbrechen in internationalen Konflikten „andere schwere Verstöße gegen die (…) im internationalen bewaffneten Konflikt anwendbaren Gesetze und Gebräuche“. Insgesamt hat dieser Abschnitt, Art. 8 Abs. 2 b) 26 Unterpunkte. Zu diesen aufgelisteten Kriegsverbrechen gehören unter anderem folgende Handlungen:[10]
- vorsätzliche Angriffe auf die Zivilbevölkerung als solche oder auf einzelne Zivilpersonen, die an den Feindseligkeiten nicht unmittelbar teilnehmen;
vorsätzliche Angriffe auf zivile Objekte und humanitäre Operationen
vorsätzliches Führen eines Angriffs in der Kenntnis, dass dieser auch Verluste an Menschenleben, die Verwundung von Zivilpersonen, die Beschädigung ziviler Objekte (…) verursachen wird, die eindeutig in keinem Verhältnis zu dem insgesamt erwarteten konkreten und unmittelbaren militärischen Vorteil stehen;
der Angriff auf unverteidigte Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, die nichtmilitärische Ziele sind (….);
die Tötung oder Verwundung eines die Waffen streckenden oder wehrlosen Kombattanten, der sich (…) ergeben hat;
die Plünderung einer Stadt oder Ansiedlung (…);
die Verwendung von Gift oder vergifteten Waffen;
die Verwendung erstickender, giftiger oder gleichartiger Gase (…);
die Verwendung von Waffen, Geschossen, Stoffen und Methoden der Kriegführung, die geeignet sind, überflüssige Verletzungen oder unnötige Leiden zu verursachen (…);
Vergewaltigung, sexuelle Sklaverei, Nötigung zur Prostitution (…);
die Benutzung der Anwesenheit einer Zivilperson oder einer anderen geschützten Person, um Kampfhandlungen von gewissen Punkten, Gebieten oder Streitkräften fernzuhalten;
das vorsätzliche Aushungern von Zivilpersonen (…).
Der eine darf rein, der andere nicht.
![]()

Zuerst dachte ich, das ist ein Scherz, ein böser, ein zynischer. Nein so was geht gar nicht!
Aber es war kein Scherz. Es war zynische, bösartige, nicht zu überbietende Entgleisung des menschlichen Geistes. Es war Blasphemie; Esel erhalten Asyl, Kinder verhungern und krepieren und müssen draußen bleiben, obwohl sie dringend medizinische Versorgung benötigen. Es war das deutsche Pendant zum (ehem.) israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant, der sagte: "Wir kämpfen gegen menschliche Tiere und wir handeln entsprechend."
Während Gallant sagte, dass Palästinenser Tiere sind, zeigt diese Entgleisung in Deutschland, dass Palästinenser in Gaza weniger wert sind als Tiere, als Esel. Die Sätze von Gallant landeten beim Internationalen Strafgerichtshof, der einen internationalen Haftbefehl gegen ihn erließ und beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag, der wegen Völkermord gegen Israel ermittelt. Der Autor dieses Artikels stellt Strafanzeige wegen illegalem Handel mit Diebes- bzw. Raubgut und wegen Volksverhetzung. Einige Medien empfinden ein unendliches Mitleid mit dieser geschundenen Kreatur, den Eseln. 4 davon haben Asyl in RLP erhalten.
Worum geht es?
Sie haben richtig gelesen, es geht um Esel. Lassen wir die Medien doch selber sprechen. Für vernünftige Menschen und auch Medien ist das Erkennen von Zynismus kein Problem. Das gilt nicht für alle Medien, vgl. Punkte 1 + 2 der folgenden Liste.
Es handelt sich um Diebesgut. Als Dieb oder zumindest als Unterstützer der Diebe kommt nur die israelische Armee in Frage. Denn nur sie hatte die Kontrolle über den Zugang zu dem Gebiet, aus dem die Esel stammen. Beteiligt am illegalen Handel mit Diebesgut ist auch die in den Medien genannte israelische Tierschutzorganisation.
Dabei handelt es sich zumindest um schweren Raub, wenn nicht sogar Raubmord. Die Eigentümer der Tiere, so schlecht ihr gesundheitlicher Zustand auch sein mag, braucht sie. Es war und ist immer noch unter den katastrophalen Umständen ein wichtiges Transportmittel. Die menschenverachtenden Vertreibungsbefehle der israelischen Armee - von ihr ebenso zynisch Evakuierungsanordnung genannt - verursachten Mehrfach-Fluchtbewegungen von über 2 Mio. Menschen in Gaza, gleich ob alt, krank, behindert, verletzt und das ohne Verkehrsmittel.
Nach internationalem Recht gilt die erzwungene Beschlagnahmung zivilen Eigentums während eines bewaffneten Konflikts als Kriegsverbrechen.
Warum wir die REMIGRATION der Esel fordern, zeigen die Bilder zu folgenden Punkten:
- Die Eigentümer brauchen sie als Transportmittel. Sie haben sonst nichts, um vor Bomben und Granaten zu fliehen.
- Der Hunger ist allgegenwärtig. Bevor ein Esel nach Israel gekidnappt wird, kann ihn ein palästinensischer Vater (odr auch Mutter) schlachten, ihre Kinder satt zu kriegen, denn der Alltag sieht so aus.
Die Bilder von misshandelten Eseln:
- https://www.activestills.org - 1. - 5.10.2025 in Khan Yunis, Gaza-Streifen
- https://www.activestills.org - 6. - 10.10.2025, Khan Yunis, Gaza-Streifen
Verwendete Quellen:
- Bildquellen: Activestills.org (s. o.), Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Hausesel, Von Adrian Pingstone - Selbst fotografiert, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=123075
- https://www.akhbaralyawm.com/news/462298/ (arabisch, Übersetzer nutzen !)
- Die angegebenen Medien, s. o.
Weite Quellen:
- Die Welt-Tierschutz-Organisation
- Die Occupied News - Nachrichten aus Palästina schreibt: Für viele ist die Geschichte der vier aus Gaza „geretteten“ Esel ein weiterer Beweis für den unmenschlichen Zynismus der deutschen Politik.

Sorry, der Artikel bekam einen anderen Titel und ist hier: Heilige aus dem Abendland zu Besuch bei einem palästinensischen Bischof in Jerusalem
Ich gendere nicht! Es lohnt nicht.
Trotz Artikel 5 (Freiheit der Meinung) ist in Deutschland ein freies Sprechen nicht mehr möglich. Regierungskonforme Staatsanwälte klagen Menschen an, weil Sie ...
"Freiheit für Palästina, vom Jordan bis zum Mittelmeer" fordern.
Sie - die Staatsanwälte - interpretieren diesen Satz als Aufruf zur Gewalt und Aufforderung zur Auslöschung des Staates Israel.
Dass mehrere Gerichte das ganz anders sehen, u. a. das LG Mannheim, interessiert Sie nicht. Sie versuchen es immer wieder und schüchtern die Kritiker deutscher und israelischer Politik ein. Besonders arg treiben es die Staatsanwälte in Berlin. Demonstrationen gegen den Völkermord verbieten Berliner Behörden in großem Umfang - trotz Artikel 8 des Grundgesetzes.
Sie formulieren als deutsche Staatsraison die Pflicht zur Anerkennung des Existenzrechtes des Staates Israel.
Leider hat die Gründung des Staates Israel einen Geburtsfehler: mit der Gründung dieses Staates war die Vertreibung von ca. 75% der vorhandenen Urbevölkerung verbunden. Aber Vertreibung ist kein Recht, sondern Unrecht. Der vorletzte deutsche Politiker, der Vertreibung als Recht erkannte, hieß ....Na, raten Sie mal.
Olav Scholz und Friedrich Merz waren sicherlich nicht die letzten deutschen Politiker, die Vertreibung als Recht erkennen.
Ich versichere hiermit, dass ich und alle an dieser Internetseite beteiligte Personen ihre politischen Ziele mit friedlichen Mitteln verfolgen. Wir verherrlichen keine Gewalt, aber wir versuchen, ihre Ursachen zu verstehen. Wer dies nicht versucht, wird für den Frieden keine Wirkung haben.
Ich vergleiche Elemente der deutschen Vergangenheit zwischen 1933 und 1945 mit der Politik Israels. Ich verwende Begriffe wie KZ, Reichskristallnacht, Faschismus u. ä. .
Politik und Presse generieren daraus den Vorwurf des Antisemitismus. Durch diesen Vergleich sollen die Opfer des Nationalsozialismus angeblich verunglimpft werden.
Ich entgegne als Autor dieses Artikels: Jedes Verbrechen hat seinen eigenen Unwert, seine eigenen Täter und seine eigenen Opfer.
- Die Opfer der Shoa sind jüdische Menschen in Deutschland, Polen, Russland und ...
- Die Täter der Shoa sind Deutsche: deutsche Beamte, deutsche Soldaten, deutsche SS-Angehörige, deutsche Normalbürger, die z.B. sich versteckende Juden verraten haben.
Auch Menschen anderer Länder sind durch Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland schuldig geworden (z.B. Ukraine) oder hatten ihren eigenen nationalen Antisemitismus (z.B. Polen, Ukraine, damals noch zur UdSSR gehörig.) Auch diese Fakten mindern die von Deutschen begangenen Verbrechen des Holocaust nicht. - Die Opfer im Palästina-Israel-Konflikt sind die nicht-jüdischen Menschen in Palästina.
- Die Täter im Palästina-Israel-Konflikt sind israelische Soldaten, jüdisch-zionistische Siedler und jüdisch-israelische Normalbürger, von denen 82% die Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung befürwortet.
Kein Verbrechen ist identisch mit einem anderen, aber es gibt Merkmale, die beim Vergleich verblüffende Ähnlichkeiten aufweisen. Merkmale können sein: der Stacheldraht, die Mauer und die Arroganz der Macht. Auch Deutschland kennt eine Mauer. "Anti-imperialistischer Schutzwall" nannten die Erbauer ihr Werk. Auch hier eine Parallele.
Bemerkungen zur Religion: In den voranstehenden Ausführungen habe ich versucht, um die Vokabel "jüdisch" eine riesigen Bogen zu machen. Es ist mir nicht gelungen. Aber das hängt nicht an mir sondern am Staat Israel. Sein Parlament hat ein Gesetz erlassen, in dem es heißt: "Der Staat Israel ist der Nationalstaat des jüdischen Volkes." Und deutsche Juden haben reagiert: "Nicht in unserem Namen" steht auf der Internetseite der Jüdischen Stimme. Trotz Shoa - oder vielleicht gerade ihretwegen - können jüdische Menschen sehr wohl zwischen Recht und Unrecht unterscheiden. Näheres dazu finden sie bei Esther Bejerano und Evelyn Hecht-Galinski. Frau Bejerano und dem Vater von Frau Hecht-Galinski, den sie auch gerne zitiert, wird der Satz zugeschrieben: "Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um ... ", aber lesen Sie es selbst.
Haben Sie alles verstanden Herr oder Frau Staatsanwalt?
Ich erkläre es Ihnen auch gerne vor Gericht.
Und Ihre Anklage verstehe ich als Unterdrückung des Vorwurfs, dass sich Deutschland an einem Völkermord beteiligt. Und als Friedensvermittler brauchen wir Euch nicht !!!
Verwendete Quellen:
- https://hanspeter.stalder.ch/dossiers/palaestina-israel/hecht-galinski-evelyn-das-elfte-gebot-israel-darf-alles
- https://www.tagesspiegel.de/berlin/das-judische-gewissen-der-nation-6394144.html
Diese Frage stellen wir uns auch. Wir haben auch eine Antwort: weil die Politik von heute der Politik seit 1933 immer ähnlicher wird.
Die Nachdenkseiten sind da weniger provokant, aber trotzdem sehr seriös. Ein Auszug:
Mittlerweile 30 Staaten, darunter engste Verbündete Deutschlands wie Frankreich, Spanien, Großbritannien, alle nordischen und baltischen Staaten, Japan, Australien, Kanada und die Schweiz, fordern in einem gemeinsamen Aufruf das sofortige Ende des Krieges in Gaza sowie ein Ende der „unmenschlichen Tötung von Zivilisten auf der Suche nach Lebensmitteln“. Die Tatsache, dass Deutschland diesen Appell nicht unterzeichnet hat, sorgt aktuell für einigen politischen und medialen Wirbel. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund wissen, ob der Aufruf Thema bei der Kabinettssitzung war und aus welchen Gründen die Bundesregierung sich entschieden hat, diesen Aufruf nicht zu unterzeichnen.
Urheberrecht
Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.
Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, sind die Urheberrechte Dritter zu beachten. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet.
Sollten Sie der Meinung sein, das wir Ihre Urheberrechte verletzt haben, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir Ihre Rechte umgehend prüfen und gegebenenfalls entfernen.
Für diesen Zweck verwenden Sie bitte die eMail-Adresse
Zitate aus nicht eigenen Texten sind als Zitat mit Quellenangaben gekennzeichnet. Rechte an Bild- und Textdokumenten finden sie hier:
- Vereinte Nationen und Unterorganisationen:
ttps://www.un.org/en/about-us/copyright und
https://shop.un.org/rights-permissions - OCHA - Unterorganisation der VN (Siehe VN)
Militär: Zwischen dem 24. und 30. Dezember wurden elf Palästinenser, darunter zwei Frauen und zwei Kinder, von israelischen Streitkräften getötet. Zehn dieser Todesfälle ereigneten sich innerhalb von 48 Stunden zwischen dem 24. und 25. Dezember im nördlichen Westjordanland, acht wurden bei Luftangriffen israelischer Streitkräfte getötet. Der Zugang zu Wasser und medizinischer Versorgung ist fast unmöglich. Mindestens 21 palästinensische Haushalte mit 94 Einwohnern bleiben nach einer zweitägigen Operation der israelischen Streitkräfte in den Flüchtlingslagern Tulkarm und Nur Shams vertrieben. Ursache sind Schäden an etwa 1.050 Wohneinheiten führte.
Inner-palästinensische Zusammenstöße mit palästinensischen Streitkräften der Autonomiebehörde führten seit dem 5. Dezember eine Operation im Flüchtlingslager Jenin durch. Elf Palästinenser (auf beiden Seiten) wurden getötet, darunter zwei Kinder. Die UNRWA hat ihre Dienste im Lager für 19 Tage eingestellt, unter anderem an vier Schulen, die etwa 1.700 Schüler.
Siedlergewalt: Im Berichtszeitraum dokumentierte die OCHA 19 Vorfälle israelischer Siedler, die zu Opfern und / oder Schäden an palästinensischem Eigentum führten. Die Vorfälle führten zur Verletzung von neun Palästinensern, darunter zwei Kinder, und zum Vandalismus von zwei Tierheimen, drei Fahrzeugen und über 170 Olivensetzlingen und Weinreben.
Haus-Abrisse: Im Berichtszeitraum dokumentierte die OCHA den Abriss von 16 palästinensischen Strukturen im gesamten Westjordanland, darunter zwei in Ostjerusalem und 14 in Gebiet C, da keine von Israel ausgestellten Baugenehmigungen vorliegen, die für Palästinenser nahezu unmöglich zu erhalten sind. Infolgedessen wurden 13 Menschen vertrieben, darunter acht Kinder, und ansonsten waren rund 50 Menschen betroffen.
Quelle:
UN OCHA: https://www.ochaopt.org/content/humanitarian-situation-update-252-west-bank