Lassen Sie sich nicht täuschen. Die Kippa und der Schlips sind nur Fassade. Es ist der Beißhund von Netanyahu: er bellt und beißt! Unklar bleibt aber warum gerade jetzt an diesem einen Auftritt Deutschland sich scheinheilig echauffiert. Es ist ja nicht das erste Mal.
Am 11.8.2026 hat er wieder laut gebellt, die Tagesschau berichtete am 18.8.über das Gebell und die Heuchler in Deutschland:
Ben-Gvir: "Ich denke, in Gaza sollten gezielte Tötungen durchgeführt werden, jede Nacht 30, 40.
Nicht nur diejenigen, die eine unmittelbae Bedrohung sind.
Es gibt dort Menschen, die nicht wert sind, zu leben. Sie sollten nicht leben, es sind nicht einmal Menschen."
Ben Gvir ist Minister für nationale Scherheit und damit Befehlshaber über die Polizei in Israel und auch in den israelisch besetzten palästinensischen Gebieten (engl. OPTs), Zone B und C. Erist mehrfach verurteilter Straftäter. Urteile gegen ihn sind ergangen wegen Terror-Unterstützung und Hetze.
Als Minister bewaffnet er Siedler. Wir betrachten seine Partei und auch die Regierung Netanyahu als faschistisch.
Es meldeten sich in Heuchelei nicht zu übertreffen in Deutschland zu Wort:
- Ministerpräsident Friedrich Merz (CDU)
- Außenminister Wadephul (CDU)
- Finanzminister Klingbeil(SPD)
- die tagesschau
Sie echauffierten sich über die Worte Ben-Gvirs. Was in diesen Worten gefordert wird, das aber geschieht gerade aktuell. Und darüber schweigen sie. Und sie haben auch in der Vergangenheit über den Völkermord geschwiegen und auch über die Apartheid und die Vertreibung der palästinensischen Urbevölkerung 1948 aus Israel (al-Nakba) und seit fast 60 Jahren schweigen sie Kriegsverbrechen in der Westbank. Und die Vorgängerregierung hat alles getan, um dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag die Legitimität abzusprechen beim Ausstellen der Haftbefehle gegen MP Netanyahu und den ehemaligen Verteidigungsminister Gallant wegen Kriegsverbrechen und Völkermord.sie Lügen
Und Sie empfangen die Politiker, die diese Politik international vertreten, und liefern Waffen für den Völkermord..
Und am schlimmsten treiben es die Hofberichterstatter der Tagesschau:
"Er ist in gewissem Sinne ein Außenseiter im Kabinett." Und am Ende der Sendung heißt es ...
"Er ist ein Außenseiter im Kabinett, aber ganz unwichtig ist er auch nicht."
Das Gegenteil ist richtig: Er ist einer der einflussreichsten Politiker in Israel. Und diese Politik wird von allen Kabinettsmitgliedern geteilt. Ben Gvirs Siedlungsprojekte werden vom Kabinett genehmigt. Auch die finanzielle Unterstützung der Siedler ist eine Regierungs- und Parlaments-Entscheidung.
Netanyahu ist auf die Unterstützung der rechts-extremen Kräfte auch in der Regierung angewiesen, wenn er seine Politik durchbringen will, aber Ben Gvir ist nicht derjenige, der für die großen Linien der israelischen Regierung hier insgesamt spricht.
Klar ist der MP von den Radikalen abhängig. Aber eine andere Politik betreffend der Occupied Palestinian Territories vertritt in der israelischen Regierung niemand! Netanyahu muss keine andere Politik durchbringen.
Die Funktion der Tagesschau sowie die Reaktionen diverser deutscher Politiker zielen auf eine moralische Entlastung der israelischen Regierung. Dabei sind sie nicht uneigennützig; sie sind mit Waffenlieferungen am Völkermord beteiligt.
(Ben Gvir hat) ... seinen Beitrag geleistet, dass es hier (Westbank) ein Stück weit unsicherer wird - vor allem für die Palästinenser im Westjordanland.
An Schamlosigkeit nicht zu übertreffende Formulierung für die aktuellen Praktiken der Vertreibung (bis Aug. 2026: 40.000 Menschen): Siedlerpogrome, Armee-Einsätze und Zerstörung der Flüchtlingslager Tulkarem, Nur Shams und Jenin, Was für palästinensische Menschen die Hölle ist, nennt die Tagesschau "ein Stück weit unsicherer".
Er hat ... in großem Stil Waffen verteilt, auch an Siedler, auch an radikale Siedler.
Tagesschau unterstellt die Existenz nicht radikaler Siedler. Nur weil 700.000 Siedler bereits in festen Häusern wohnen und die nächsten 50.000 erst in Baukontainern, macht keinen einzigen Siedler weniger radikal. Ben Gvir ist einer von ihnen,
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Wie es jetzt weiter geht mit dem amerikanischen Friedensplan für Gaza ... Die Bemühungen stecken ... in einer Sackgasse. Die Reihen folge ist umstritten, ob zuerst die Hamas die Waffen abgibt und sich Israel dann zurückzieht oder ..." umgekert.
Über die Menschen in Gaza sagt der Kommentator (aus Tel Aviv): "Es hat sich in den letzten Wochen ein Stück weit verbessert, in dem Sinne, dass die israelische Armee die gezielten Tötungen auf Hamas-Anhänger etwas zurückgefahren hat. Es gibt wenige(re) davon.
Die anderen hindernisse werden verwschwiegen:
Die Waffen schweigen nicht!
Hilfsgüter zur Verorgung der elementarsten Befriedigung menschlicher Bedürfnisse werden immer noch von israel behindert.
Es wird zwar gesagt, dass die Versorgung weiterhin mangelhaft ist, aber verschwiegen wird, dass Israel die Versorgung behindert und die weiterhin Bomben die Infrastruktur zerstören und auch nichts tun, dies zu beheben. Verschwiegen wird systematisch bei (fast) allen Tagesschau-Nachrichten, dass nach internationalem Recht Israel bei militärischen Konflikten vollkommen für die Versorgung der Zivilbevölkerung verantwortlich ist. Was jetzt im Gazastreifen ankommt, sind Leistungen internationaler Organisationen.
Kommentare anderer Medien:
etos.media, 21.8.2026: Die Bundesregierung rügt Ben-Gvirs rassistischen Tötungsaufruf und schweigt zum Völkermord an den Palästinensern
etos.media, 22.8.2026: Der Menschenfeind Ben-Gvir und das Gejaule der guten Deutschen
Zur Person Itamar Ben-Gvir (Wikipedia.de):
Itamar Ben-Gvir ist ein rechtsextremer, religiös-fundamentalistischer israelischer Politiker und Rechtsanwalt. Er ist seit 2019 Vorsitzender der Partei Otzma Yehudit, die als ideologische Nachfolgerin von Kach und Kahane Chai gilt. 2007 wurde er von einem israelischen Gericht wegen rassistischer Aufhetzung und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilt. Er ist Knesset-Abgeordneter und lebt in einer israelischen Siedlung bei Hebron im besetzten Westjordanland. Er ist Minister für die Nationale Sicherheit. Dabei sicherte seine Partei Otzma Yehudit Premierminister Benjamin Netanjahu die Parlamentsmehrheit in der Knesset. Als Ben-Gvir im Januar 2025 wegen der Gaza-Waffenruhe aus der Koalition austrat, geriet Netanjahus Regierung unter erheblichen Druck. Am 19. März 2025 kehrte er in sein Ministeramt im Kabinett Netanjahu VI zurück.
Frankreich verhängte im Mai 2026 ein Einreiseverbot gegen Ben-Gvir, nachdem Misshandlungen europäischer Staatsbürger aus der Besatzung des Protestschiffs Global Sumud öffentlich geworden waren. Zuvor hatten auch Australien, Belgien, Großbritannien, Irland, Kanada, Neuseeland, Niederlande, Norwegen und Spanien, ein Einreiseverbot verhängt.
Quellen: