Regionales
Seit nun eineinhalb Jahren spielt sich in Gaza und Israel einer der größten humanitären Katastrophen der Gegenwart ab.
Unter israelischer Besatzung haben im Westjordanland palästinensische Journalisten nichts zu lachen: systematisch festgenommen und inhaftiert, oft ohne Anklage.
Das Kairos-Palästina-Solidaritätsnetz lädt zu einem Palästina-Tag am 3. Mai in Hannover ein - in zeitlicher und räumlicher Nähe zum Kirchentag. Unsere Veranstaltung ist nicht Teil des offiziellen Kirchentagsprogramms, denn seit 10 Jahren verweigert die Leitung des DEKT eine Kooperation.

Das Völkerrecht ist eine komplexe Sammlung von internationalen Vereinbarungen. Viele von Ihnen müssen unterschrieben werden, wenn man Vollmitglied der Vereinten Nationen sein will. Einige gelten auch allein durch ihre Existenz.
Eine große zivilgesellschaftliche Sammlung von Organisationen richtet einen Offenen Brief an die Parteien, die aktuell an Koalitionsverhandlungen zum Zwecke einer Regierungsbildung teilnehmen.
Die Menschen im Gazastreifen leben zwischen großer Verbitterung um die vielen Toten und der Hoffnung auf einen dauerhaften Waffenstillstand. "Wir wissen nicht, was aus uns wird und ob die Vereinbarung hält oder nicht. ... Ich wünsche mir, dass wir einen dauerhaften und echten Frieden erreichen." wird eine Bewohnerin Gazas in der Tageszeitung nd zitiert.
Silvester feiern in Gaza?
Wir wünschen allen, die in Frieden leben können, dass ihr Leben nicht so wird wie das unserer Freunde und Verwandten in Palästina!
Den Menschen in Palästina wünschen wir Freiheit: frei von Krieg und Völkermord, frei von Apartheid, frei von Rassismus, frei von israelischer Gewaltherrschaft - Freiheit und Selbstbestimmung!
Der Bürgermeister von Betlehem (Palästina), Anton Salman, hat als Reaktion auf die anhaltenden Massaker und Verbrechen der israelischen Besatzung an den Palästinensern die Absage aller Weihnachtsfeiern angekündigt.
Nur Gebete und religiöse Zermonien werden stattfinden - in Verantwortung der Gemeinden.
Die Einladung mit Programm 