Arte-Mediathek: No Other Land

Von Yabayay Media, Antipode films - https://fr.web.img5.acsta.net/r_1920_1080/img/97/f5/97f551fc1175b5a72e948c1389f493f4.jpg, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=161125048

Beschreibung

Arte sendet ab 17.11.2026 den auf der Berlinale 2025 preisgekrönten Dokumentarfilm über das Westjordanland. Lesen Sie auch den Artikel 2024 Palästina, Norwegen - No Other Land.

Eigentlich könnte der Film als ein Beispiel friedlicher Kooperation zwischen Israelis (u. a. Yuval Abraham und Rachel Szor) und Palästinensern (u. a. Basel Adra, Hamdan Ballal) sein,

aber Politiker denken in Berlin anders als die Kulturschaffenden.  Gegen kranke Politiker-Hirne gingen die Regisseure juristisch unter anderem gegen die Stadt Berlin vor, die fälschlicherweise auf ihrer Website behauptet hatte, dass die Dokumentation antisemitische Inhalte hätte. Im selben Jahr gewann das Werk den Europäischen Filmpreis. Bei der Oscarverleihung 2025 wurde No Other Land als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Die Handlung: Im Mittelpunkt der Handlung steht der junge palästinensische Aktivist Basel Adra aus Masafer Yatta, einer Sammlung von kleinen Dörfern südlich von Hebron im Westjordanland.[4] Die Häuser der Palästinenser sollen einem israelischen Truppenübungsplatz weichen. Mit Bulldozern reißt die Armee darum Gebäude ab. 
Zusammen mit dem israelischen Journalisten Yuval Abraham und dessen Kollegin Rachel Szor sowie dem palästinensischen Fotografen Hamdan Ballal filmt Basel die Zerstörungen und den Protest der Dorfbewohner dagegen. Auch Gewalttaten israelischer Siedler und der israelischen Armee werden gezeigt.

Quellen:

Textauszug (kursiv) aus Wikipedia, Info aus Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/No_Other_Land