"Historisch" nannte US-Präsident Trump am 31.7.2026 seinen Gaza-Friedensplan im Rahmen des Board of Peace. Zentraler Punkt darin: die Entwaffnung der Hamas und ihrer Verbündeten sowie einen Rückzug der israelischen Armee bekannt gegeben. Zum "Friedensrat" gehören Israel und Länder wie Belarus, Katar, Saudi-Arabien sowie die Türkei.. Doch wie die umgesetzt werden soll, darüber gibt es noch keine Einigung.

In Trumps  20-Punkte-Plan vom xx.xx.xxxx steht die Entwaffnung der Kämpfenden Einheiten erst an Position 6. Führende Hamas-Vertreter bestanden auf der Erfüllung der davor stehenden Maßnahmen:   

Die von der Hamas unter internationaler Aufsicht übergebenen Waffen sollen anschließend unter palästinensischer Kontrolle bleiben. Dies lehnt Israel jedoch ab und fordert, die Waffen müssten aus dem Palästinensergebiet entfernt werden.Die Hamas machte die Abgabe schwerer Waffen von mehreren Bedingungen abhängig, darunter dem Abzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen und der Gründung eines palästinensischen Staates.

Am Montag hatte der "Friedensrat" bei einem Treffen mit Netanjahu zugesagt, dass sich die israelische Armee erst zurückziehen müsse, wenn die Hamas "vollständig" entwaffnet sei.


https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-gaza-hamas-trump-netanjahu-100.html


Schon vor Tagen hatte US-Präsident Trump eine Einigung zur Entwaffnung des Gazastreifens verkündet. Jetzt gibt es eine offizielle Reaktion aus Israel: Man habe den USA "ernsthafte Sicherheitsbedenken" übermittelt.

https://www.tagesschau.de/ausland/asien/israel-bedenken-hamas-entwaffnung-100.html


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Hamas bekräftigt Engagement für 15-Punkte-Plan: Hamas sagte in einer Erklärung vom Sonntag, dass sie sich weiterhin für den mit Vermittlern vereinbarten und von den USA überwachten 15-Punkte-Fahrplan für Gaza einsetzt.

Es bekräftigte, dass seine Prioritäten ein Ende der israelischen Angriffe, der Rückzug Israels aus dem Gazastreifen, die Wiedereröffnung der Grenzübergänge und die Einfuhr von Hilfs- und Unterkunftsmaterialien seien.

Der hochrangige Hamas-Funktionär Basem Naim sagte zur Position der Gruppe, sie “erwarte von den Vermittlern und dem amerikanischen Garanten, dass sie Druck auf Netanjahu und seine Regierung ausüben, sich an den Fahrplan zu halten und den Prozess nicht aus innenpolitischen und wahlpolitischen Gründen zu behindern.”

Mladenov verteidigt Israel und behauptet, dass es jenseits der Gelben Linie keine Truppen gebe: Nickolay Mladenov, Hoher Repräsentant des Gaza-Friedensrats, sagte am Sonntag, dass die israelischen Streitkräfte erst dann mit einem schrittweisen Abzug beginnen würden, wenn alle Waffen in allen Sektoren des Gazastreifens —einschließlich schwerer, leichter, polizeilicher und persönlicher Waffen— abgegeben und “unbrauchbar gemacht” worden seien

Tote und Verwundete in Gaza: Nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums wurden in den letzten 24 Stunden sechs Palästinenser bei israelischen Angriffen in ganz Gaza verletzt.

 


https://www.dropsitenews.com/p/trump-iran-hormuz-netanyahu-gaza-board-peace-ukraine-russia-refinery?publication_id=2510348&post_id=210617868&isFreemail=true&r=6p16z2&triedRedirect=true

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"Historisch" nannte US-Präsident Trump vor einer Woche einen Gaza Friedensplan. Zentraler Punkt darin: die Entwaffnung der Hamas. Doch wie die umgesetzt werden soll, darüber gibt es noch keine Einigung. Im völlig zerstörten Gaza-Streifenb waren hunderttausende Menschen in brütender Hitze weiterhin auf den wiederaufbau. 
Es fehlt aber am Nötigsten wie Trinkwasser.

Am Strand von Gaza Stadt. Mohammed Shaaban kocht Tee. Das Wasser dafür ist knapp: 
"Es gibt kein fließendes Wasser. Einmal am Tag kommt ein Lastwagen mit Wasser, aber es macht uns krank. Das Grundwasser ist verunreinigt mit Abwasser. Die Hygiene hier ist miserabel."
X (unverständlich) und Mücken machen ihm zu schaffen. Und pro Person gibt es im Schnitt nur etwa 6 Liter Wasser am Tag, sagen die Vereinten Nationen - für's Waschen, Kochen und für Tee. Die Temperaturen jeden Tag über 30° - schon seit Wochen. 
Immerhin es kommen mittlerweile wieder mehr Lebensmittel nach Gaza.
Hundert Tausende leben aber vor wie nach in Zelten. von einem wiederaufbau ist hier nicghts zu sehen. Hoffnungen, dass es bald dazu kommt, hat kaum jemand.

Mohammed: "Wir vertrauen niemandem mehr. Was wir in den medien hören, hat mit der Realität nichts zu tun. Immer wieder gibt es Luftangriffe und Artilleriefeuer, auch auf Schulen, Fahrzeuge und Straßen."  

Die israelische Armee sagt, sie suche weiter Drahtzieher des Überfalls vom 7. Oktober 2023. 
Zumindest in den vergangenen Tagen ist es ruhig in Gaza: keine Angriffe, Abwarten.

 
D. Trump: Vor einer Woche verkündet US-Präsident Trump eine einigung zur Entwaffnung der Hamas. Die Terrororganisation zeigt sich offen, stellt aber Bedingungen. 
B. Netanyahu: Israels Premier Netanyahu - zurückhaltend. 
"Wit schauen ubns das an. Wir haben nicht zugestimmt. Es ist nicht unser Entwurf. Wir haben Anmerkungen dazu."

Politisch herrscht Stillstand. Und auch die Hitze sticht (unverständlich).  Der Strand, der einzige Ort zum Abkühlen und zum ablenken vom alltag in Gaza.

 

https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau/tagesschau-20-00-uhr-07-08-2026/das-erste/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvYmE5MTYxYWMtOWEyOC00OTA2LWEzNWEtNTczNGIxYjgwODUxLVNFTkRVTkdTVklERU8, ab Minute 7:20, Dauer: 

20-P-Plan

https://www.spiegel.de/ausland/uno-sicherheitsrat-sichert-donald-trumps-friedensplan-fuer-gaza-ab-a-73259a54-5e0c-49dc-93c4-d9eea90bbda8

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/trumps-20-punkte-plan-fuer-gaza-und-den-nahen-osten/